Wie wir arbeiten

GPENreformation versteht sich als Forum für internationalen Austausch zwischen evangelischen Bildungseinrichtungen und den sie unterstützenden Strukturen und nimmt somit eine Vermittlerrolle für die Kommunikation auf Weltebene ein. Aus dieser Perspektive heraus dienen alle Gremien und Organisationsstrukturen nicht nur der Koordination, sondern auch der Unterstützung von Aktivitäten aller beteiligten Mitglieder und sollen so einen bereichernden Austausch und eine lebendige Gemeinschaft befördern und ermöglichen.

Das Herzstück von GPENreformation sind seine Mitglieder. GPENreformation unterscheidet drei Arten der Mitgliedschaft, die funktional unterschiedlich, aber gleichwertig sind. evangelische Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen können als Basismitglieder beitreten. Organisation, Kirchen, Vereine und Verbände, die solche Bildungseinrichtungen unterstützen und begleiten – sei es auf regionalem, nationalem oder internationaler Ebene, werden den konstituierenden Mitgliedern zugeordnet. Darüber hinaus können Einzelpersonen, die Interesse am Austausch evangelischer Bildungsarbeit haben, dem Freundeskreis von GPENreformation beitreten.

Das Leitungsgremium von GPENreformation auf internationaler Ebene ist der Rat, der für die strukturelle und strategische Ausrichtung des Netzwerkes zuständig ist. Seine Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Ländern und Konfessionen, um die Vielfalt der Netzwerkmitglieder insgesamt abzubilden.

Der Rat wird in seiner Arbeit von den Botschaftern des Netzwerks begleitet. Als Ansprechparter*innen vor Ort bauen die Botschafter Brücken zwischen der lokalen und internationalen Ebene, unterstützen die Kontaktarbeit in beide Richtungen und setzen regionale Projekte um.

Die Verwaltung des Netzwerks wird von der Geschäftsstelle verantwortet. Die Geschäftsstelle unterstützt den Rat und die Botschafter in ihrer Arbeit und koordiniert die Netzwerkaktivitäten. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Umsetzung von Programmen und die Kommunikation unter Gremien und Mitgliedern.

Daneben ist geplant eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, die die Netzwerkaktivitäten wissenschaftlich begleitet und den Austausch zu aktuellen wissenschaftlichen Diskursen fördert.