Identifikation von Friedens- und Konfliktorten

Zwischen den Auftakt-Videokonferenzen Ende Januar/Anfang Februar und der Lernaktivität Mitte Mai begannen die Schülerinnen und Schüler Orte in der Nähe ihrer Schulen zu identifizieren, zu denen im weiteren Projektverlauf „Bounds“ entwickelt werden. Dabei orientierten sie sich an folgenden Kriterien:

  • Symbol für Frieden und/oder Konflikte:
    Der Ort symbolisiert für die Schüler*innen (historische und/oder gegenwärtige) friedensstiftende und/oder konfliktträchtige Ereignisse, Begegnungen…
  • Erreichbarkeit:
    Der Ort ist in der Nähe der Schule oder von dort aus gut erreichbar, sodass die Schüler*innen ihn besuchen können.
  • Bildrechte:
    Der Ort darf fotografiert und die Bilder online zugänglich gemacht werden
  • Informationsgehalt:
    Es gibt Informationen zu dem Ort, die Schüler*innen recherchieren oder ggf. auch selbst erheben können.

Aufgrund der Mitte März aufkommenden Verbreitung der COVID-19-Pandemie in den beteiligten Ländern konnten die Schülerinnen und Schüler – entgegen der eigentlichen Planung – die ausgewählten Orte nicht im Voraus der ersten Lernaktivität aufsuchen. Entsprechend entstanden in dieser Zeit auch keine 360 Grad-Aufnahmen; die Besuche werden spätestens bis zum Ende der Sommerferien nachgeholt.


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